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Kapitel IX
DIE
SÜDSEE
Was empfindet man, wenn man in das Ungewisse segelt? Wirklich, es ist nicht viel anders als wenn man von Bucht zu Bucht, von Hafen zu Hafen segelt — nur dass die Intervalle grösser sind. Tagelang, ja für Wochen, segelt man inmitten eines riesigen runden Wasser-Plateaus, als Wegweiser nur funkelnde Himmelskörper. Tag für Tag derselbe Rhythmus. Man isst, man liest, man schläft, man navigiert, man beobachtet die Tümmler, die mit unserer Bugwelle spielen. Dann kommt der Tag, wenn zwei Augenpaare konzentriert den fernen Horizont beobachten, siehe da! Eine kleine winzige Erscheinung wächst zur Tatsache — Land! Der Navigator, dem über die letzten Stunden, vor Angst er könnte Mist gebaut haben, der Schweiss vom Körper lief, erklärt dann ganz selbstbewusst, „da gab es doch gar keinen Zweifel!“ Unangenehm ist es, wenn der Partner fragt: „Warum warst du so ungewöhnlich still? Warum schwitzt du so viel?“
Diese Seekarte--Gesammtbereick der Pazifik-- lag fuer 2 Jahre auf dem "sogenannten" Kartentisch. Deshalb die Beschmutzung. Die 900
Seemeilen bis zu den Galapágos Inseln segelten wir in zehn Tagen. Diese
Inselwelt, die mit ihrer eigenartigen Fauna und Flora, die Charles Darwin (1864)
den Schlüssel zur evolutionären Entwicklung der Tier und Pflanzenwelt lieferte,
wurde für die folgenden 14 Tage unser Tummelplatz — aber nicht deshalb,
sondern weil wir uns von der umstrittenen Theorie selbst ein Urteil bilden
wollten!
Unser nächstes
Ziel waren die Marquesas Inseln, 3000 Seemeilen auf südwestlichem Kurs. Diese
Entfernung war kein Pappenstiel und ich lasse besser Siggi darüber berichten:
Treue Begleiter
Manchesmal auch andere, die nachts auf Thlaloca's Deck landeten Nach
Verlassen der Galapágos Inseln, kreuzten wir hin und her über den Äquator,
bis der langersehnte Passatwind uns endlich in der südlichen Hälfte des
Erdballes bleiben liess, (wo wir für die nächsten zwei Jahre verweilen sollten).
Von da ab folgte unsere Thlaloca dem
Pfad, wo in einer früheren Ära schnittige Klipperschiffe aber auch wulstige
Trampschiffe die Fluten teilten, in einem immerwährenden Kampf um das tägliche
Brot. Unser Schiffchen stürmte mit geschwollener Bugwelle unaufhaltsam dahin,
als ob es sich dieser Tradition bewusst war. Es war segeln, wovon wir vor Jahren
geträumt hatten, die aber in den ewigen Flauten entlang der Küste zur Misere
ausartete. Es war auf dieser ersten grossen Langfahrt, dass wir den wirklichen
Reiz des Segelns erkannten und genossen. Inmitten
des gigantischen Zirkels von wogendem Wasser und blauem Himmel überkam uns ein
Gefühl voller Zufriedenheit. Es war der Anfang eines wundervollen Lebens; weit
weg vom Diktat einer vorgeprägten Gesellschaftsordnung; frei wie die Albatrosse
oder die fliegenden Fische, wir zwei, Siggi und ich, und unsere Thlaloca, die einzigen Bewohner in diesem andauernden wandernden
Zirkel von Wasser. Andächtig sassen wir im Cockpit und beobachteten mit grösstem
Interesse unser kleines Schiff, wie es willig dahinstürmte, ohne zu murren,
ohne zu klagen — bald zu einem neuen Land, zu einer neuen Kultur. Meine
Gedanken schweiften zu einem fernen Land, wo mathematische Gehirne die Linien
unseres Schiffes in steriler Form zeichneten. Aber es waren Siggi und ich, die
den Entwurf in etwas Lebendes mit einer Seele—Thlaloca—verwandelten; eine Seele, die sich mit unserer
integrierte, zu einem Ganzen, und als Erfolg die Krönung einer Weltumsegelung
wurde. Achtundzwanzig
Tage nach Verlassen der Galapágosinseln liefen wir in die Traiters Bay, der
Insel Hiva Oa im französischen Polynesien, ein. Unser erster Landgang, war zur
Post, um den Lieben in Kanada und Europa von unserer glücklichen Ankunft zu
unterrichteten. Auf dem Weg durch die winzige Ortschaft überraschte uns eine ältere
Eingeborene mit einem Korb voller Südseefrüchte. Ein bescheidener Anfang zu
allem, was wir in den folgenden Jahren an Grosszügigkeit erleben sollten.
Rangiroa,
eine der 78 Inseln der Tuomotus Gruppe, war unser nächstes Ziel. Dort ankerten
wir in der Nähe einiger Eingeborenenhütten. Sofort wurden wir von einem
Insulaner in einem typischen Zwei-Baum-Boot abgeholt. An Land wartete schon der
Dorfälteste mit einer Schar von Leuten. In fast unverständlichem Englisch,
aber die Gesten sprachen dafür, wurden wir herzlich begrüsst. Man überreichte
uns eine Schale mit Früchten und einige sehr schöne Muscheln. Gott sei Dank
hatte Siggi vor unserem Landgang ein paar Packungen Zigaretten eingesteckt.
Diese überreichten wir dem alten Mann. In erstaunlicher Schnelle erschienen
mehr, wirklich wertvolle Muscheln — ein kleiner Sack voll! Wir waren sehr müde,
und man brachte uns zurück an Bord. Der Abend
senkte sich lau über die Lagune und die Palmen bewegten sich nur leicht im
sanften Passatwind. Wir sassen im Cockpit und atmeten die nostalgische
polynesische Abendluft tief in uns ein. Bald erhellten Milliarden Sterne das
Weltall, mit Sirius genau über uns und Canopus nicht weit davon entfernt; über
einen kleinen Motu identifizierten wir das Südliche Kreuz. Noch nie in unserem
Leben wallte in uns solch ein Gefühl totaler Zufriedenheit auf, jetzt, wo wir
unser Schiff in den Teil der prachtvollen Welt gebracht hatten, von der wir vor
langem träumten — und nachdem dieses Paradies hinter uns liegt, noch für den
Rest unseres Lebens weiter träumen werden!
Tahiti,
die Perle der Südsee, liegt etliche hundert Seemeilen weiter südwestlich. Nach
einer stürmischen Fahrt segelten wir erleichtert durch die Einfahrt in die
Lagune, wo am östlichen Ende die Ortschaft Papeete liegt. An der Pier wurden
wir herzlich von den dort liegenden Seglern begrüsst. Überhaupt war damals
eine Ankunft eines Schiffes oder Yacht vergleichbar mit einem nationalen Festtag.
Viele Menschen versammelten sich an der Anlegestelle, um der Begrüssung
beizuwohnen. Am nächsten Tag schrieben die Zeitungen: Tour Du Monde Sur Un
Bateau 20 Pieds. (Weltumsegelung in einem zwanzig Fuss Boot!).
In Papeete, zwischen zwei Giganten Der betäubende
Duft von Vanille, Frangipani, Bugeinvilla, Hibiskus, die echte
Seglerkameradschaft, das bunte exotische Leben, die prachtvolle Insel überhaupt,
betäubte unsere Sinne für sechs Wochen — danach mussten wir uns von dieser
prachtvollen Umgebung buchstäblich losreissen!
So erging es aber jedem Segler in den zehn Überseeyachten, die mit uns
an der Pier lagen. Genauso schön war es auf den nächsten Inseln: Morea,
Huahini, Raiatea, Taha und Bora-Bora. Diese Inseln waren unser Tummelplatz für
Wochen, und wir waren beim Abschied echt traurig, als die letzte der reizenden
Polynesischen Inseln hinter dem Horizont versank.
Erst einmal sicher machen, dass wir uns nicht "verfahren"
Tahiti, die Perle im Pazifik--im Hintergrung die Insel Moorea
Photo by Nancy Griffiths Tahiti (Papeete) an Bord des norwegischen Tankers Fernstar. Der Kapitaen des Schiffes, der vor Bewunderung unserer Weltreise etwas Gutes tun wollte, lud us ein, Thlaloca an Bord zu nehmen, um das Unterwasserschiff zu streichen.
Photo by Nancy Griffiths Von der Fernstar zurueck zum Liegeplatz
Bora Bora
Bora Bora Photo by Nancy Griffiths
Nach dem Ablegen war unser Ziel keine Insel mehr, die man sehen konnte
oder kurz hinter dem Horizont lag, sondern Inseln oder Festland, hunderte, ja
Tausende Seemeilen entfernt, und die Freunde und Bekannten, von denen wir uns
verabschiedet hatten, verblieben nur noch als Adressen in unserem Logbuch. Immer
wieder schaute ich zurück, um beim Anblick der verblassenden Insel noch einmal
den Glanz Polynesiens zu erleben. Wir
wollten am Wrack tauchen. Nach einigen misslungenen Versuchen, gegen die starke
auslaufende Strömung in die Lagune einzusegeln, gaben wir auf und segelten
weiter. Das
angenehme Wetter, das uns seit Panama überwiegend begleitete,
schlug plötzlich um. Von dann ab, bis in den Südatlantik, war das
Wetter längst nicht mehr so beständig. Wir waren glücklich, als wir nach zwei
Wochen Rarotonga erreichten. Statistische Unterlagen bezeugen, dass diese Insel
die angenehmsten Temperaturen im tropischen Pazifik geniesst. Nach sehr
langer Zeit trugen wir wieder einmal einen Pullover. Auch hier waren es die
freundlichen Menschen, die uns länger als vorgesehen festhielten. Unter anderem
trafen wir einen Neuseeländer, der bei seinem
Sohn in Rarotonga zu Besuch war. Dieser Herr, Oberst C. Forbes, war nach
dem ersten Weltkrieg aid de camp bei einem englischen Grafen in der
Besatzungsarmee. Wohl das Erstaunlichste an diesem Mann war sein Erinnerungsvermögen;
ohne zu stocken zählte er etliche Namen und Adressen seiner damaligen
Girlfriends auf. Ausserdem mussten wir ihm versprechen, seinen Bungalow zu
benutzen, sobald wir in Neuseeland sind.
Ich
half unseren guten Freunden, Bob und Nancy Griffiths, ein Leck an deren Yacht zu
reparieren, bei dieser Arbeit rutschte ich mit der Handsäge aus und schnitt
diagonal über meinen Daumen, bis runter zum Knochen. Bob, der als Doktor einen
ganzen Koffer voll mit Medikamenten an Bord hatte, setzte seine Brille auf und
pinselte die Wunde mit nur ihm bekannten Medikamenten. Sehr gut verbunden, ging
es für eine Weile gut. Doch noch am selben Abend fing mein Daumen an zu
schmerzen. Aber Wunden in den Tropen heilen langsam – manchmal gar nicht! Und
da ich mich am Tag der Abfahrt ganz gut fühlte, hatte ich keine weiteren
Bedenken und dachte mir, es wird schon gut werden, kein Problem! Siggi wollte
unbedingt, dass wir unsere Abfahrt aufschieben. Ich aber wollte nicht!
Nach drei
Tagen auf See, mit Kurs Neuseeland, wurde es immer kälter. Wir segelten in den
südlichen Winter hinein. Schlimmer aber war mein Daumen, der meinen Arm in
Mitleidenschaft gezogen hatte und, angeschwollen, Anzeichen einer Blutvergiftung
zeigte. Was nun? So schnell wie möglich einen Doktor finden, war das Gebot. Die
Nui Insel, auf nordwestlichem Kurs, war der einzige Ort, der in Frage kam, und
wir hofften, diese Insel in einer Woche zu erreichen. Auf
diesem Kurs wurde das Klima wärmer, und mein Arm schien auch besser zu
werden. Dank meiner immer fürsorglichen Siggi, die wohl mit Essigumschlägen
das richtige Heilmittel gefunden hatte. Gott sei Dank, denn das Wetter
verschlechterte sich zunehmend, so dass wir die Nui Insel nur als dunklen Fleck
ausmachen konnten. Wir setzten einen neuen Kurs in Richtung der Tonga Inseln ab,
und davon die nördliche Inselgruppe — Vava’u.
Herr und Frau Kaho Kurz vor
unserer Weiterfahrt lief der kleine Frachter Hifofua,
mit Prinz Tungi an Bord, in den kleinen Hafen ein. Der Prinz hatte im Haus
seines Vetters ein reserviertes Zimmer. Er war eine ungewöhnlich freundliche
Person — hoch beliebt im Volk. Seinen Humor, wovon wir vorher gehört hatten,
bewies er während einer Unterhaltung, als er mit einem verschmitzten Lächeln
den Wunsch aussprach, an Bord unserer Thlaloca
zu schlafen. Ebenso „gewicht-ig“ wie Mr. Kaho, hätten wir das Deck
abreissen müssen, um ihm diesen Wunsch zu erfüllen! Mit einem letzten Malo e
lelei, verabschiedeten wir uns von diesem grosszügigen Paar, und waren
obendrein um ein unvergessliches Abenteuer reicher. Etwa
hundert Seemeilen vor der Viti Levu Insel (eine der 422 Inseln der Fidschi
Inselgruppe), dort wo die Hauptstadt Suva liegt, überzog sich der Himmel wieder
mit Sturmwolken, und es fing heftig an zu blasen. Es war schon dunkel, als wir
die Richtfeuer, die in die Lagune führen, erblickten. Aber bei soviel Wind und
schlechter Sicht wegen niederprasselnder Regenschauer, waren wir nicht gewillt
einzulaufen. Wir drehten daher bei—bis das Grollen der Brecher am Korallenriff
das Schreien des Windes übertönte. Wir erkannten, dass wir uns in grosser
Gefahr befanden. Wir banden ein tiefes Reff in das Grosssegel und legten Thlaloca hoch an den Wind, in der Hoffnung, sie kann uns so aus
dieser Gefahr freisegeln. Zwischen den Regenschauern beobachteten wir intensiv
die Richtfeuer durch den Lagunenpass — bloss nicht die Orientierung verlieren!
Radio Suva meldete Böen bis 40 Knoten, und die Prognose für die folgenden 24
Stunden, versprach keine Besserung. Mit einer
Leeküste nur wenige Meter entfernt, entschieden wir uns nach langer Diskussion
in die Lagune einzulaufen – voll bewusst, dass es leicht ins Auge gehen könnte,
wenn wir bei soviel Wind und Sauwetter den engen Pass verfehlen. Aber die
Alternative, nämlich die ganze Nacht hindurch vor dem Riff herumzukreuzen, barg
dieselbe Gefahr. Wir legten Thlaloca
vor den Wind und steuerten in Richtung der ab und zu sichtbaren Richtfeuer. Man
muss sich vorstellen, dass die Sicht fast gleich Null war und nur die Schaumkämme
brechender Wellen die Finsternis durchbrachen. Dichter am Riff übertönte das
Grollen der Brandung, die haushoch und schäumend an beiden Seiten neben uns
brach, den schrillen Wind. Dazwischen lag ein zeitweise sichtbarer, relativ
dunkler Streifen, der Pass. Unsere Nerven waren gespannt wie Flitzebögen, und
es war, als segelten wir schnurstracks in die Hölle! „Ist es richtig was wir tun?“ „Ist noch Zeit umzukehren?“ Das waren meine Gedanken. „Sind
wir noch in Linie,“ schrie ich zu Siggi, die die Richtfeuer im Auge halten
sollte, wogegen ich kein Auge vom Kompass nahm. „Ich kann die Lichter nicht mehr sehen,“ schrie Siggi zurück. „Jetzt
sehe ich sie wieder! Etwas nach Steuerbord.“ „Nein, zuviel!“ Backbord,
Steuerbord …! So ging es hin und her, bis wir uns sicher waren, dass die Enge des
Passes hinter uns lag. Erst dann wagten wir es, nach Steuerbord das Lichtermeer
von Suva anzusteuern. Allerdings fehlte uns eine grossmassstäbige Seekarte zur
Orientierung. Daher war es mit den zahlreichen Untiefen innerhalb der Lagune
sicherer, dass wir bis zum Morgengrauen ankerten. Wir lagen dann auf drei Faden
Wasser, erschöpft und todmüde. Minuten später waren wir schon in einer
bedeutend friedlicheren Welt. Mit, hello there! Rüttelten uns laute Stimmen aus einem tiefen Schlaf, You
are on the reef! (Ihr liegt auf einem
Riff!) Tatsächlich standen unter unserem Heck die bunten Korallen zum
Greifen nahe. Der Wind blies immer noch frisch, so dass es unmöglich war, vom
Ankerplatz wegzusegeln. Wir akzeptierten das Angebot des Lotsenbootes, das uns
zu einem Ankerplatz schleppte. Nach dieser unerwünschten Unterbrechung waren
wir bald wieder in unseren Kojen! Allerdings
hatte der Club einen grossen Nachteil insofern, als dass der Weg zur Stadt sehr
lang war. Es gab Busverkehr, aber so selten, dass Laufen zur Regel wurde. Um die
Entfernung abzukürzen, fragten wir bei Mr. Colin White, Manager von Millers
Shipyard, um Erlaubnis, an der Pier zu liegen. Sein o.k. verkürzte nicht nur
den Weg zur Stadt; auch konnten wir die Werkstatt für kleinere Arbeiten an
unserem Boot benutzen. Ganz das
Gegenteil schienen die Inder hier zu sein. Diese wurden von der früheren
englischen Kolonialmacht als billige Arbeitersklaven eingeschleust, um das
Zuckerrohr zu ernten. Fleissig, genugsam und sparsam wie diese Menschen sind,
sind sie heute in der Mehrzahl und führen in Politik und Wirtschaft. Dass solch
eine Situation Unzufriedenheit zeugt, liegt klar auf der Hand, und es ist nur
eine Frage der Zeit, bevor es zu einer Explosion kommt. Unsere Sympathien liegen
einwandfrei bei den freundlichen Fidschianern.
Hinter uns die SY Fjord, und dahinter der japanische Trawler, der spaeter auf einem Riff verloren ging Halleluja!
Obwohl uns Einladungen immer recht sind, sind die damit verbundenen Probleme
enorm. Nach jeder Langfahrt war es Schimmel, der unsere Kleidung zu einem Pilz
verwandelte, und der davon ausgehende Duft ist nicht gerade angenehm. Siggi
hatte viel zu tun, um unsere Kleidung präsentabel herzurichten. Inzwischen
hatten wir erfahren, dass dieses Hotel sehr klein ist, aber einer exklusiven
Kundschaft dient. Das gab Siggi das Recht, mich kritisch zu mustern—an erster
Stelle, ob meine Fingernägel sauber und gefeilt waren.
Insel Vito Levo--Fiji Inseln Es war ein langer, schweisstreibender Weg durch die Stadt. Am östlichen Rand der City ging es berauf, bis wir zu dem idyllisch gelegenen Hotel kamen. Von der Veranda aus hatte man einen phantastischen Rundblick auf die City, die Berge, das azurblaue Wasser des Meeres und schimmernde Korallenriffe. Das Dinner sowie das Ambiente waren wohltuend; wir lebten einmal so wie man es oft möchte! Kurz vor unserer Abfahrt kam Mrs. Sutherland wieder zu uns und überreichte uns ein gebratenes Hühnchen. „Bitte schreibt mir hin und wieder,“ waren ihre Abschiedsworte. Das haben wir auch getan! |